KSMMV Erentrudis

audiatur et altera pars

die Geschichte

Nachdem fünf engagierte Mädchen, die späteren Gründerinnen Doris Kirchgatterer v/o Anastasia, Mag. (FH) Valentina Neuhauser v/o Gratia, Mag. Dr. Stefanie Neumann geb. Günther v/o Laetitia, Elisabeth Oberleitner v/o Livia und Marlene Wörndl v/o Saedia, sich ausgiebig über die studentischen Riten, Sitten und Gebräuche informiert hatten, wurde am 16. November 2001 in Salzburg die katholische Salzburger Mittelschüler Mädchenverbindung Erentrudis gegründet. Große Unterstützung erhielten sie dabei von e.s.v. K.Ö.St.V. Almgau Salzburg, die sie tatkräftig unterstützten. In Anlehnung daran, wurde dasselbe Gründungsdatum, der 16.11., gewählt.

Als Namenspatronin wurde die erste Äbtissin des Klosters am Nonnberg und zugleich Nichte des Heiligen Rupert, die Heilige Erentrudis, gewählt. Die K.S.M.M.V. Erentrudis trat zum ersten Mal beim Publikationskommers am 16. März 2002 in der Öffentlichkeit auf. In diesem Sommersemester zeigte sich die Erentrudis auch erstmals beim Pennälertag und rezipierte den ersten Fux.

Im darauffolgenden Wintersemester wurde die Mutter – Tochter – Beziehung zwischen der Ch.Ö.M.M.V. Veldidena zu Innsbruck als Mutter und der K.S.M.M.V. Erentrudis als Tochter offiziell deklariert.
Außerdem wurde die Verbindung statutarisch erweitert:
Die Katholische Salzburger Mittelschüler Mädchenverbindung Erentrudis wurde eine Katholisch Salzburger Hoch- und Mittelschul Mädchen Verbindung.
Ab diesem Zeitpunkt konnten auch Hochschülerinnen der Verbindung beitreten.

Im Laufe der Jahre wurden im Couleurstudententum viele Kontake und Freundschaften geknüpft, Kneipen, unter anderem auch zwei Landesvaterkneipen, und Stiftungsfeste geschlagen. Wir durften uns über Geschenke freuen, die unser Verbindungsleben bereicherten, wie z.B. eine Standarte (von unseren hochgeschätzten Freund Christoph Achleitner v/o Céon). Zudem fanden auch zwei Pennälertage in Salzburg statt, bei denen die Erentrudis als Verbindung tatkräftig mithalf.

Seit März 2009 sind wir stolze Besitzer einer kleinen angemieteten Bude, in der wir unsere Kneipen und unser gesamtes Verbindungsleben noch besser abhalten können.

Im Sommersemester 2015 wurde unsere neue Verbindungsstandarte im Zuge einer wunderschönen Messe im Salzburger Sacellum von Prälat Univ. Prof. Dr. Hans Paarhammer geweiht. Im darauffolgenden Wintersemester durften wir die Freundschaft mit der StV Augia Brigantina offiziell bei einem Bändertausch verkünden.